Radios für Erdbebenopfer

banner_200x200Durch die schweren Erdbeben in Nepal ist dort in vielen Landesteilen auch die Kommunikation zusammengebrochen. Angesichts der Katastrophe werde der Bedarf an Information bei der nepalesischen Bevölkerung immer größer, während die Menschen gleichzeitig immer weniger Nachrichten bekämen, meldet die Hilfsorganisation Misereor. Sie plant deshalb die Verteilung von 5000 Radioempfängern sowie den Aufbau vo 25 Technikzelten samt Stromgeneratoren für Radiostationen, damit Informationen fließen können. Misereor will einer Pressemitteilung zufolge die sogenannten „Community Radios“ finanziell unterstützen. Mit Radiosendungen sollen die Menschen in die Lage versetzt werden, sich über Hilfsmaßnahmen und Wiederaufbauplanungen in ihrer Region zu informieren, so dass sie gegebenenfalls auch eigene Hilfe anbieten oder besonderen Hilfebedarf anmelden und die Koordinierung teilweise selbst übernehmen können. darüber hinaus sollen die Menschen Informationen über den Zugang in entlegene Gebiete, Nachrichten aus dem Regionen und über Regierungsmaßnahmen erhalten.

Nähere Informationen zur MISEREOR-Nothilfe unter http://www.misereor.de/projekte/nothilfe-wiederaufbau/erdbeben-in-nepal.html
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Neuer Radiosender an der Küste

Der private Radiosender Radio Nordseewelle will im zweiten Quartal 2015 auf Sendung gehen. Der neue Sender plant, von einem neu gebauten Funkhaus in Norden aus die ostfriesische Küste sowie die sieben Ostfriesischen Inseln mit regionalem Hörfunk zu versorgen. Ein Außenstudio wird der Sender auf Norderney haben. Zu den Anteilseignern der „Nordseewelle“ gehört die Zeitungsgruppe Ostfriesland. Mehr: Friesenblog