Robert Allmers Geschäftsführer bei Brune-Mettcker

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Robert Allmers, Geschäftsführer von Brune-Mettcker. Foto: H. Burlager

Zeitungsverleger in sechster Generation: Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 ist Robert Allmers zum Geschäftsführer der Brune-Mettcker Druck- und Verlags GmbH berufen worden. Er tritt damit die Nachfolge seiner Mutter Elisabeth Allmers, die seit mehr als 30 Jahren an der Spitze des Verlagshauses stand, sowie seines vor eineinhalb Jahren verstorbenen Vaters Hajo Allmers an.

Robert Allmers (44) führt die Geschäfte des 1999 aus der Fusion der benachbarten Verlage C. L. Mettcker & Söhne (Jever, Wittmund) und Brune Druck- und Verlagsgesellschaft (Wilhelmshaven) entstandenen Medienhauses künftig gemeinsam mit Diplom-Volkswirt Manfred Adrian. In dem Verlag erscheinen die Tageszeitungen Jeversches Wochenblatt, Anzeiger für Harlingerland und Wilhelmshavener Zeitung, mehrere Anzeigenblätter und zahlreiche weitere Publikationen, das Unternehmen hält außerdem Beteiligungen an mehreren weiteren Medien. Robert Allmers, Volljurist und gelernter Verlagskaufmann, ist auch Gesellschafter des Brune-Mettcker-Verlages. Er hatte, bevor er nach dem Studium 2004 als Assistent der Geschäftsleitung in das Familienunternehmen einstieg, bei der Neuen Osnabrücker Zeitung den Beruf des Verlagskaufmanns erlernt und bei den Lüdenscheider Nachrichten sieben Monate als Trainee absolviert. Allmers ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die älteste der drei Tageszeitungen des Verlages, das Jeversche Wochenblatt, feiert 2016 ihr 225-jähriges Bestehen. Christian L. Mettcker, Vorfahre des neuen Geschäftsführers Robert Allmers, hatte den Verlag vor 200 Jahren nach dem Tod des Gründers übernommen.

 

Kommunikationswissenschaftler tagen in Wilhelmshaven

Zeitungsstapel1.jpgFreiheit und Journalismus ist das Thema der diesjährigen Tagung der Fachgruppe Journalistik und Journalismusforschung in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft vom 25. bis zum 27. Februar   in Wilhelmshaven. Gastgeber ist die Jade Hochschule in Wilhelmshaven. Mehr lesen…

Kommunikation in der Krise

Wilhelmshaven. Mit einem Vortrag von Prof. Dr. Michael Klafft endet am Donnerstag, 10. Dezember, die Vortragsreihe „Kommunikation über Medien“ des Instituts für Medienwirtschaft und Journalismus (InMWJ) für dieses Wintersemester. Klafft spricht um 16 Uhr in Raum H 303 im Hauptgebäude der Jade Hochschule in Wilhelmshaven zum Thema „Kommunikation in der Krise: Information der Bevölkerung im Katastrophenfall“. Mehr lesen…

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Michael Klafft. Foto: Jade HS

 

Vortragsreihe „Kommunikation über Medien“

InstitutDas Institut für Medienwirtschaft und Journalismus (InMWJ) veranstaltet auch in diesem Semester an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven seine Vortragsreihe, diesmal mit dem Titel „Kommunikation über Medien“. Wie immer sprechen Referenten aus der Medienwirtschaft und -wissenschaft über medienrelevante Themen der Gegenwartsgesellschaft.

Zu diesen Vorträgen mit anschließenden Diskussionen lädt das InMWJ alle Interessierten ein. Bereits am Donnerstag, 15. Oktober, um 16 Uhr findet der erste Vortrag statt (Hauptgebäude, Raum H 303). Thies Uthmöller vom Berliner Designstudio „vonSüden“ zeigt unter dem Titel „By vonSüden with heart“ anhand einer Auswahl von Arbeiten seines Unternehmens, wie Design Relevanz erzeugt.

Die Veranstaltungen der Reihe in der Übersicht

Faszination Radio – Beruf und Leidenschaft

Mit einem Vortrag zum Thema „Faszination Radio: Beruf und Leidenschaft“ von Katharina Guleikoff beginnt am Donnerstag, 16. April 2015, die Vortragsreihe „Zeitgeschichte: Hochschule – Arbeit – Wirtschaft“ des Instituts für Medienwirtschaft und Journalismus (InMWJ) am Studienort Wilhelmshaven der Jade Hochschule.

Katharina Guleikoff. Foto: privat
Katharina Guleikoff. Foto: privat

Katharina Guleikoff wurde 1981 geboren. Früh entdeckte sie ihre Leidenschaft zum Journalismus und entschied sich aus diesem Grund für das Studium Medienwirtschaft und Journalismus an der Jade Hochschule. Mittlerweile arbeitet die Journalistin als Chefredakteurin der Radio Jade Rundfunkgesellschaft gGmbH. In ihrem Vortrag berichtet Guleikoff über die Vor- und Nachteile, bei einem kleinen Lokal-Radio zu arbeiten.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 16. April um 16 Uhr im Hauptgebäude, Raum H 303, Friedrich-Paffrath-Straße 101, 26389 Wilhelmshaven, statt. Medienvertreter und die interessierte Öffentlichkeit sind herzlich zu dieser kostenfreien Veranstaltung eingeladen.

Weitere Veranstaltungen der Vortragsreihe zum Thema „Zeitgeschichte: Hochschule – Arbeit – Wirtschaft“:

Donnerstag, 23. April 2015: André Zantow, Journalist, „Paradies Deutschlandradio – Ein (subjektiver) Werkstattbericht“.

Donnerstag, 21. Mai 2015: Oliver Schael, Historiker, zur „Hochschule für Arbeit, Politik und Wirtschaft“ (Wilhelmshaven Rüstersiel 1949-62).

Donnerstag, 28. Mai 2015: Philipp Liekefett, Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes: „Kreatives Unternehmertum – Eckdaten zur Kultur- und Kreativwirtschaft“.

Flyer zur Veranstaltungsreihe

Scharf auf eine Herausforderung?

Das Image der Stadt Wilhelmshaven ist, vorsichtig ausgedrückt, ausbaufähig. Dabei hat die Stadt wirklich ihre schönen Seiten, tolle touristische Angebote, ein interessantes Kulturleben, wirtschaftlich interessante Perspektiven und ist nebenbei auch noch Deutschlands größter Militärstandort und der wichtigste Tiefwasserhafen. Nur wollen viele Wilhelmshavener selbst nicht glauben, dass sie eigentlich in einer ganz passablen Stadt leben, und die Politik tut einiges dafür, in schöner Regelmäßigkeit negative Schlagzeilen zu produzieren.

Pressesprecher einer solchen Stadt zu sein, ist eine echte Herausforderung, und wer so etwas liebt, kann sich gerade jetzt auf diese Position bewerben. In den Zeitungen erschien heute, 28. März 2015,  die Stellenanzeige der Stadtverwaltung, in der ein neuer Pressesprecher gesucht wird. Ein Nachfolger also für Arnold Preuß, der seit 2001 Pressesprecher der Stadt und nebenbei ein bekannter Schauspieler und Regisseur ist. Davor war der heutige Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), Michael Konken, Sprecher der Stadt, der wiederum Nachfolger des späteren SPD-Landtagsabgeordneten Wilfrid Adam auf dieser Position war. Bekannte Namen also. Wer sich einreihen möchte – unten ist die Anzeige (Quelle: Jeversches Wochenblatt) zu sehen und hier geht’s zur vollständigen Stellenausschreibung

WHV-Presse